Über die Filmanalyse

„Wenn sie nach dem suchen, was in der Realität realer als Realität selbst ist, dann beschäftigen Sie sich mit filmischer Fiktion.“

Das tut „Die Filmanalyse“ seit Mai 2011. Wolfgang M. Schmitt jun. stellt sich wöchentlich den neuen Filmen des Mainstreams und durchschreitet, theoretisch gewappnet, die Untiefen Hollywoods. Seine Analysen filmen und schneiden die Mediengestalter in Bild und Ton Thomas Tschöpe und Michael Runkel.

„Wir flüchten uns in die Träume, um einen Zusammenbruch in der Realität zu vermeiden, aber dann ist das, was uns im Traum begegnet, noch schlimmer, so daß wir am Ende buchstäblich aus dem Traum zurück in die Realität entkommen. Es fängt damit an, daß Träume für Leute da sind, die für die Realität nicht stark genug sind. Es endet damit, daß die Realität für die existiert, die ihre Träume nicht aushalten.“ (Slavoj Zizek)

Das dreifaltige Team der Filmanalyse hat keine Angst vor den (Alp-)Träumen des Kinos. Wir sind stark genug für die Realität der Fiktion. Seien Sie stark genug für einen anderen Blick! Denn: „Kino, das ist die Wahrheit 24 mal in der Sekunde“. (Jean Luc Godard)

 

In der Presse

Im Elfenbeinturm der schönen Künste, Rhein-Zeitung, 13.12.2011